default_mobilelogo

Kontakt

Prof. Dr. Franz Ruppert

Englmannstr. 2 (2. OG)

D-81673 München

Telefon  +49 (0) 170 7348434

professor@franz-ruppert.de

For information about my activities
in different countries
please use the flag menu.

Information in English

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

In einem Interview mit Elena Pfarr sprechen wir über Ängste und ihre Bedeutung in dieser aus meiner Sicht inszenierten Corona-Pandemie. Angst zu erzeugen ist eine alte Herrschaftstechnik auch in Deutschland: Angst vor dem Teufel, Angst vor den Juden, Angst vor dem Kommunismus, Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst vor den Terroristen, Angst vor CO2-Ausstoß, jetzt Angst vor einem angeblichen Killervirus. Im Osten Deutschland wurde auch für einige Jahre die Angst vor dem Kapitalismus und dem Klassenfeind benutzt, um die eigene Bevölkerung auf Linie zu bringen und per Stasi zu terrorisieren.

Von Seiten der Herrschaft finden dann Zuschreibungen an die Bevölkerung statt:

  • Jeder ist grundsätzlich sündig und muss nun beweisen, dass du ein gottesfürchtiger Mensch ist. Durch die Taufe erlösen wir ihn immerhin schon einmal von seiner Erbsünde.
  • Jeder ist ein potentieller Systemfeind und Überläufer und muss durch sein linientreues Verhalten beweisen, dass er es nicht ist.
  • Jeder ist grundsätzlich terrorverdächtig und muss durch totalitäre Überwachungsmaßnahmen beweisen, dass er kein Terrorist bist.
  • Jeder ist potentiell ein Verschwörungstheoretiker und muss durch seine Abgrenzungsbekundungen beweisen, dass er es nicht ist und am besten auch keine Hintergründe und Zusammenhänge benennt und vermutet.
  • Jeder ist infektiös und muss nun nachweisen, dass er es nicht ist. Am beste machst er eine Impfung, dann ist er auf der sicheren Seite. Und glaube.

Diejenigen, welche die Angst erzeugen, setzen sich als die Retter in Pose und tischen der Bevölkerung den jeweiligen Preis dafür auf: die vorgegebenen Regeln befolgen, nicht selbstständig denken, nur an die richtigen und nicht an die falschen Propheten glauben, sich überwachen und kontrollieren lassen, sich gegenseitig denunzieren und in den Krieg ziehen. Kurzum: Sich im Namen einer erfundenen Gefahr traumatisieren lassen.

Daher ist das Maskentragen angesichts der abgeflauten Grippe/Coronawelle jetzt auch nicht für den Gesundheitsschutz gedacht. Es dient dazu, dem Bedrohungsnarrativ weiter Gültigkeit zuzusprechen und die vermeintliche Bedrohung für alle sichtbar zu machen.

Dabei wirkt das Ganze vor allem deswegen so gut, weil die unerlösten Ängste aus dem Dunkel der eigenen Frühgeschichte als traumatisiertes Kind in die Gegenwart projiziert werden. Wenn wir in unserer frühen Kindheit traumatisiert wurden, so kann es leicht geschehen, dass diese Ängste aus der Finsternis unserer Vorgeschichte auf das Hier und Jetzt übertragen und leicht durch Panikmache ausgelöst werden können.

Und hier ein weiteres aufklärendes Gespräch von Dr. Bhakti

Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.