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Prof. Dr. Franz Ruppert

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D-81673 München

Telefon  +49 (0) 170 7348434

professor@franz-ruppert.de

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Im folgenden eine Reihe von aktuellen Interviews mit mir.

Interview mit Dr. Langhans

Radio-Interview mit Bettina Gorzolla

Fairtalk "Wirtschaft-Armut-Lebensqualität" moderiert von Jens Lehrich

HIer das Interview beim Corona- Untersuchungsausschuss am Minute 59:00.

Hierzu auch die verwendeten Folien als pdf.

Im folgenden weitere aktuelle Interviews mit mir.

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Ein Gespräch mit Angela Elis

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Ein Gespräch mit Robert Stein mit mir

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In diesem Gespräch unterhalten Corinna Busch und ich uns über das Thema Propaganda.

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Artikel als Download in Deutsch

Artikel als Download in Spanisch

Artikel als Podcast

Hier noch ein Hinweis auf einen Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg vom 4.5.2020, der offenbar eine Ahnung davon hat, was Viren sind.

Du = Infektiös

„Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft?“, so lautet der Titel meines Buches, das ich 2018 veröffentlich habe. 2020 erhalte ich von der Gesellschaft, in der ich lebe, die Antwort: Du = infektiös! Ich bekomme von nun an die Zuschreibung seitens der Politik, ein Mensch zu sein, der grundsätzlich mit Viren infizierbar ist und deshalb andere Menschen infizieren kann.

Dass Menschen sich mit Krankheitserregern infizieren und dann andere infizieren können, ist keine neue Wahrheit. Das ist schon immer so und wird immer so bleiben, solange es Menschen gibt. Neu daran ist: Diese banale Lebensweisheit wird nun mit der Gewährung bürgerlicher Grundrechte verknüpft. Nur der Bürger, der nachweisen kann, gegen die Viren immun ist, die von der Politik als hochinfektiös eingestuft werden, hat weiterhin Zugang zum bürgerlichen Leben und zu Grundrechten wie Bewegungsfreiheit, Berufsfreiheit, Reisefreiheit, Versammlungsfreiheit etc.

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Hier ein Gespräch mit dem Filmemacher Sebastian Heinzel ("Der Krieg in mir") über inneren und äußeren Frieden.

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In einem Interview mit Elena Pfarr sprechen wir über Ängste und ihre Bedeutung in dieser aus meiner Sicht inszenierten Corona-Pandemie. Angst zu erzeugen ist eine alte Herrschaftstechnik auch in Deutschland: Angst vor dem Teufel, Angst vor den Juden, Angst vor dem Kommunismus, Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst vor den Terroristen, Angst vor CO2-Ausstoß, jetzt Angst vor einem angeblichen Killervirus. Im Osten Deutschland wurde auch für einige Jahre die Angst vor dem Kapitalismus und dem Klassenfeind benutzt, um die eigene Bevölkerung auf Linie zu bringen und per Stasi zu terrorisieren.

Von Seiten der Herrschaft finden dann Zuschreibungen an die Bevölkerung statt:

  • Jeder ist grundsätzlich sündig und muss nun beweisen, dass du ein gottesfürchtiger Mensch ist. Durch die Taufe erlösen wir ihn immerhin schon einmal von seiner Erbsünde.
  • Jeder ist ein potentieller Systemfeind und Überläufer und muss durch sein linientreues Verhalten beweisen, dass er es nicht ist.
  • Jeder ist grundsätzlich terrorverdächtig und muss durch totalitäre Überwachungsmaßnahmen beweisen, dass er kein Terrorist bist.
  • Jeder ist potentiell ein Verschwörungstheoretiker und muss durch seine Abgrenzungsbekundungen beweisen, dass er es nicht ist und am besten auch keine Hintergründe und Zusammenhänge benennt und vermutet.
  • Jeder ist infektiös und muss nun nachweisen, dass er es nicht ist. Am beste machst er eine Impfung, dann ist er auf der sicheren Seite. Und glaube.

Diejenigen, welche die Angst erzeugen, setzen sich als die Retter in Pose und tischen der Bevölkerung den jeweiligen Preis dafür auf: die vorgegebenen Regeln befolgen, nicht selbstständig denken, nur an die richtigen und nicht an die falschen Propheten glauben, sich überwachen und kontrollieren lassen, sich gegenseitig denunzieren und in den Krieg ziehen. Kurzum: Sich im Namen einer erfundenen Gefahr traumatisieren lassen.

Daher ist das Maskentragen angesichts der abgeflauten Grippe/Coronawelle jetzt auch nicht für den Gesundheitsschutz gedacht. Es dient dazu, dem Bedrohungsnarrativ weiter Gültigkeit zuzusprechen und die vermeintliche Bedrohung für alle sichtbar zu machen.

Dabei wirkt das Ganze vor allem deswegen so gut, weil die unerlösten Ängste aus dem Dunkel der eigenen Frühgeschichte als traumatisiertes Kind in die Gegenwart projiziert werden. Wenn wir in unserer frühen Kindheit traumatisiert wurden, so kann es leicht geschehen, dass diese Ängste aus der Finsternis unserer Vorgeschichte auf das Hier und Jetzt übertragen und leicht durch Panikmache ausgelöst werden können.

Und hier ein weiteres aufklärendes Gespräch von Dr. Bhakti

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Dieser offene Brief der Ärztin Kathrin Haas enthält aus meiner Sicht alle wesentlichen Kritikpunkte an der durch die Verschwörung von Geld und Macht inszenierten Corona-Pandemie.

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Hier ein weiteres Gespräch zwischen Anja Maria Stieber und mir.

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Hier ein weiterer Talk am Meer mit Corinna Busch

Ein sehr eindrücklicher Brief einer Mutter an Frau Merkel:

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