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“Aufstellungen”
“Aufstellungen” sind eine Methode, komplexe Beziehungswirklichkeiten zur Anschauung zu bringen. Diese Vorgehensweise wurde durch Bert Hellinger international bekannt gemacht.
Seit 10 Jahren mache ich Erfahrungen mit Familienaufstellungen und seit 8 Jahren wende ich diese Methode auch im Bereich von Arbeitsbeziehungssystemen an. Ich habe dabei eine eigene
Vorgehensweise entwickelt, die sich auf theoretische Konzepte bezieht, wie sie in den meinen Publikationen “Berufliche Beziehungsweltern” (2001, Carl-Auer-Systeme Verlag) und “Verwirrte Seelen” (2002, Kösel Verlag)
und Bindung, Trauma und Familienstellen (2005 Pfeiffer Verlag) dargelegt sind.
Familienaufstellungen sind ein hervorragendes Mittel, um Traumatisierungen in einem Familiensystem über mehrere Generationen hinweg nachzuvollziehen und gute Lösungen aus seelischen
Verstrickungen zu entwickeln. Für das bessere Verständnis von schweren psychischen Erkrankungen (z.B. von Schizophrenie und Psychosen) halte ich sie für eine sehr aussichtsreiche Methode, neue Wege einer effektiven
Psychotherapie zu entwickeln.
Organisationsaufstellungen können für eine Vielzahl von Anliegen aus dem Bereich der Arbeitswelt eingesetzt werden: Coaching von Führungskräften, Supervision von Fachkräften, Beratung
von Menschen, die sich neue berufliche Orientierungen wünschen. Unter besonderen Bedingungen kann auch mit ganzen Teams im Sinne der Teamentwicklung mit der Aufstellungsmethode gearbeitet werden.
Ich biete über das Jahr verteilt Wochenendseminare mit Familienaufstellungen und Organisationsaufstellungen an. Hierzu kann sich jeder anmelden. Für eine kleine Gruppe von 10 Personen
biete ich eine Fortbildung im Familien- und Organisationsstellen an. Um besondere Themenschwerpunkte aufzugreifen, veranstalte ich Sonderseminare an (z.B. zu Themen wie Psychosen, Trauma, Hyperaktivität,
Essstörungen). Ergänzt wird mein Angebot an Aufstellungen durch einen monatlich stattfindenen Arbeitskreis.
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